BLOST-Weihnachtsbäckerei ‒ Plätzchen für Misside Guinea

Kim-Alexandra von thinkless und Amadou Yombo Diallo von Misside Guinea
Kim-Alexandra mit Amadou Yombo Diallo von Misside Guinea

Amadou, der Gründer des Projekts Misside Guinea, ist ein sehr herzlicher Mensch, der sich immer die Zeit für einen kurzen Plausch nimmt. Foto von Venus Photography

Melanie von DeLaVie und Matthias von Mister Matthew wollten es sich nicht nehmen lassen, Blogger und Influencer noch ein Mal im Rahmen von #BLOST zu versammeln, bevor sich das Jahr dem Ende neigt. Die Idee entstand spontan, was wohl auch der Grund für den ein oder anderen Patzer war. Das haben wir aber mit Einfallsreichtum und guter Laune wieder wett gemacht.

verzierte ofenfrische Plätzchen

Weihnachtlich geht BLOST in die letzte Runde für dieses Jahr.

Weihnachtsbäckerei Simmel Center Dresden

Die gemütliche Sitzecke im Simmel Center durften wir bereits beim letzten BLOST im Sommer nutzen. Dieses Mal nur eben zum Plätzchen backen. Als ich ankam war von den Organisatoren noch nichts zu sehen, dafür konnte ich aber die Instagrammerin Ninni Classique kennenlernen und ein Pläuschchen mit Johanna von MissRapunzel und Carolin von Streifenherzchen halten.

Blogger, Instagrammer und Influencer aus Dresden und Umgebung

Bei der Blost-Weihnachtsbäckerei versammeln sich Blogger, Instagrammer und Influencer, um sich zu vernetzen, auszutauschen und um gemeinsam für Schulen in Guinea zu backen.

Kuchelndes Paar zur Weihnachtszeit

Melli und Pedro verbreiten die richtige Stimmung zum Fest der Liebe.

Not macht erfinderisch

Leider kam Peter Simmel, der uns dieses Treffen wieder ermöglicht hat, ein langer Stau auf der Autobahn in die Quere, weshalb wir ziemlich improvisieren mussten. Für Melli gar kein Problem, die schnurstracks mit dem Einkaufswagen los ist und uns alles Nötige zusammengesucht ‒ natürlich alles fein aufgeschrieben ‒ und motiviert hat. Zur Unterstützung kam sogar ihre liebe Mama später noch mit vorbei.

Wasserflasche als Teigrolle

Improvisation ist kein Problem für Kreative Köpfe: wenn man Teig mit einer Wasserflasche ausrollt bekommt man sogar noch ein schönes Muster.

Plätzchen backen für Misside Guinea

Wie auch beim letzten BLOST haben wir wieder das Projekt Misside Guinea unterstützt. Mit dem Verkauf der selbstgebackenen Plätzchen konnten wir bereits nach kurzer Zeit 50 € zum späteren Spenden einnehmen. Zu dem Zeitpunkt war der Verkauf noch nicht beendet, also wird sicher noch einiges mehr zusammen gekommen sein. Durch die Aktion haben wir aber nicht nur vor Ort Aufsehen erregt, sondern haben jetzt auch online viel zu erzählen. Dadurch erlangt das Projekt noch mehr Bekanntheit und es können mehr potenzielle Spender und Helfer erreicht werden.

zwei Bleche voller Plätzchen

Melli und Jens bringen die frisch ausgestochenen Plätzchen gerade in die Küche.

Die improvisierte Organisation führte leider auch dazu, dass Plastiktüten zum Verpacken der Plätzchen verwendet wurden. Das hat mir ein wenig sauer aufgestoßen ‒ zumal auch noch ein eher sommerliches als winterliches Design darauf war ‒ aber das kann man in Zukunft mit mehr Planung sicher besser machen und lieber Papiertüten oder ähnliches verwenden.

Spendenbox für Misside Guinea und abgepackte selbstgebackene Plätzchen

Für das Projekt Misside Guinea und mit Unterstützung von Peter Simmel haben wir fleißig Plätzchen gebacken.

Einen weiteren Unterstützer hat Misside Guinea in Die Terminagenten gefunden, die ganze 200 € in den Spendentopf geworfen haben.

Amadou Yombo Diallo und Jens Wilsdorf bei der Spendenübergabe

Im Namen von Die Terminagenten überreicht Jens Wilsdorf Amadou Yombo Diaollo einen Scheck über 200 € für das Projekt Misside Guinea.

Damit verabschiedet sich BLOST aus dem Jahr 2016 und soll in nicht allzu ferner Zukunft Anfang 2017 zum nächsten Treffen laden.

Über den Autor

Kim-Alexandra Nagy ist Gründerin dieses Blogs und Mediengestalterin mit Leib und Seele.

Erfahre mehr auf Facebook und Xing

3 Gedanken zu „BLOST-Weihnachtsbäckerei ‒ Plätzchen für Misside Guinea

Hinterlasse einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.